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Das bin ich

✨ Das bin ich – Michael ✨
Ich bin Michael. Ein Mensch wie du, mit Ecken und Kanten, mit Höhen und Tiefen. Ich habe gesucht, gezweifelt, bin gefallen und wieder aufgestanden. Jede Erfahrung – schön oder schmerzhaft – hat mich geprägt und näher zu mir selbst geführt.

Heute begleite ich andere nicht als Guru oder Lehrer, sondern als Weggefährte. Mit offenen Ohren, einem ehrlichen Herzen und den Werkzeugen, die mir das Leben, die Natur und die spirituelle Arbeit geschenkt haben.

Über mich

✨ Mein Weg – Michael Menne ✨

Meine Geschichte beginnt nicht in einem Kurs oder mit einem Titel, sondern viel früher – als Kind, draußen in der Natur. Die Wälder waren mein Zuhause. Ich erinnere mich, wie ich stundenlang zwischen Bäumen umherstreifte, als würden sie alte Freunde sein, die mich schützend umgaben. Das Rauschen des Windes in den Blättern war für mich mehr als nur ein Geräusch – es war eine Stimme, die mit mir sprach, geheimnisvoll und vertraut zugleich.

 

Ich beobachtete die Tiere, wie sie in ihrem natürlichen Rhythmus lebten, und spürte, dass auch ich Teil dieses großen Ganzen war. Da war ein unsichtbares Band, das alles miteinander verband – Bäume, Tiere, Erde, Himmel – und auch mich. Dieses Gefühl war still und doch so kraftvoll, dass es mich bis heute trägt.

In dieser Geborgenheit der Natur fühlte ich mich frei, getragen und behütet. Ich wusste damals nicht, dass genau diese Momente die ersten Samen waren, aus denen meine schamanischen Wurzeln wachsen sollten. Aber ich ahnte schon: Es gibt mehr als das, was wir sehen können.

Doch das Leben führt uns oft über steinige Pfade. Irgendwann verlor ich das Gefühl von Geborgenheit und Verbundenheit, das mich als Kind getragen hatte. Statt Stille und Vertrauen war da Leere. Statt des Waldes hörte ich nur noch das laute Rauschen in meinem eigenen Kopf.

Es folgten Jahre, die dunkel und schwer waren. Zeiten, in denen die Tage grau ineinanderflossen und Nächte endlos erschienen. Ich kämpfte gegen Zweifel, gegen innere Stimmen, die mir sagten, dass ich nicht genüge. Ich erlebte Niederlagen, fiel hin, stand auf – nur um wieder zu fallen. Es war ein Kreislauf, der mich fast zermürbte.

 

Depressionen legten sich wie ein Schleier über mein Leben, nahmen mir die Farben und machten den Weg unsichtbar. Und doch, so schmerzhaft diese Zeit war, hat sie mich geformt. Sie hat mir gezeigt, wie zerbrechlich ein Mensch sein kann – und gleichzeitig, welche unbändige Kraft in uns verborgen liegt, wenn wir weitermachen.

 

Denn selbst in der tiefsten Dunkelheit gab es in mir ein leises Glimmen, das nicht verlöschte. Ich verstand es damals nicht, aber heute weiß ich: Dieses Glimmen war der Funke, der mich später wieder ins Leben zurückführen würde.

Inmitten dieser Dunkelheit geschah etwas, womit ich niemals gerechnet hätte: Ich begegnete meiner Frau. Es war, als würde plötzlich ein Sonnenstrahl durch dichtes Grau brechen – klar, warm und unaufhaltsam. Mit ihr kam Licht in mein Leben, ein Licht, das stärker war als alle Schatten, die mich bis dahin begleitet hatten.

Sie schenkte mir Liebe, die keine Bedingungen stellte, Vertrauen, das mich wieder an mich selbst glauben ließ, und eine Familie, die mein Herz heilte. Zum ersten Mal seit langer Zeit spürte ich wieder Halt – nicht in einer Technik oder in einem Buch, sondern in einem Menschen, der einfach da war.

Alles, wonach ich mich so lange gesehnt hatte – Nähe, Sinn, Wärme – fand ich in diesem Geschenk. Es war, als ob das Leben selbst mir eine Hand reichte und sagte: „Hier beginnt dein neuer Weg.“ Und genau das wurde es: der Wendepunkt meines Lebens.

Kurz darauf kam eine Begegnung, die wie eine Zündung wirkte. Ich traf eine Schamanin – und in diesem Moment war es, als ob jemand in mir eine Tür aufstieß, die lange verschlossen gewesen war. Plötzlich wurde etwas in mir berührt, das ich kaum in Worte fassen konnte.

Sie erinnerte mich nicht an etwas Neues, sondern an etwas, das tief in mir schon immer da gewesen war. Ein vergessenes Wissen, eine stille Kraft, die nur darauf wartete, geweckt zu werden. Es war, als hätte sie den Funken freigelegt, der mein Leben in ein anderes Licht tauchte.

Dieser Funke wurde zum Feuer. Ich hörte plötzlich den Ruf meiner Seele klar und unüberhörbar – kraftvoll, eindringlich, unverkennbar. Zum ersten Mal war da kein Zweifel, kein Zögern, nur Gewissheit: Dies ist mein Weg.

Gestärkt durch die Liebe, die mich trug, und den Ruf, der in mir laut geworden war, begann ich meinen Weg bewusst zu gehen. Ich ließ mich ausbilden – als Schamane, Reiki-Meister und -Lehrer, Ayurveda-Anwender, Tierkommunikator, Akasha-Leser und spiritueller Coach. Doch es waren nicht einfach nur Kurse oder Zertifikate. Jede einzelne Ausbildung war wie eine Initiation, ein Übergang in ein neues Verständnis von Leben und Bewusstsein.

 

Der Schamanismus öffnete mir die Tore zur unsichtbaren Welt, Reiki ließ mich die heilende Kraft der Hände spüren, Ayurveda zeigte mir die Harmonie von Körper und Natur, die Tierkommunikation offenbarte mir die Sprache jenseits der Worte, die Akasha öffnete die Erinnerung der Seele – und all das fügte sich zusammen zu einem größeren Ganzen.

Es war ein Weg voller Erkenntnisse, aber auch voller Demut. Ich begriff, dass Lernen nicht bedeutet, Antworten zu sammeln, sondern Räume in sich zu öffnen, in denen sich Wahrheit zeigen kann.

Aus diesem Weg wuchsen auch meine Bücher. Die Kraft in dir, Die heilende Zeit, Der Schamane in dir, Die Hermetik entschlüsselt und Kein Weg zurück sind nicht bloß Texte. Sie sind Ausdruck meiner eigenen Reise – vom Suchen und Zweifeln, vom Fallen und Wiederaufstehen, vom Dunkel ins Licht. Jedes Buch trägt ein Stück meines Weges in sich, jede Seite ein Stück gelebter Erfahrung.

Sie sind Spuren auf meinem Pfad, aber auch Einladungen an andere, ihren eigenen Weg zu gehen – mit Vertrauen, mit Mut und mit dem Wissen: Wir alle tragen die Kraft in uns, unser Leben zu verwandeln.

Und dann führte mich mein Weg schließlich in die Rhön. Eine Landschaft voller Wälder, Hügel und uralter Stille. Hier ist die Natur noch wild und unverfälscht, der Wind trägt Geschichten, und jeder Pfad scheint ein Geheimnis zu bewahren. Zwischen knorrigen Bäumen, auf unwegsamen Wegen, fand ich etwas, das mein Leben noch einmal veränderte.

 

Dort, wo die Natur in ihrer ganzen Ursprünglichkeit spricht, zeigte sich mir die Astralis Essenz. Sie war kein Gedanke, keine Idee aus dem Kopf. Sie kam wie ein Geschenk – getragen von Erde, Licht und Atem der Wälder. Es war, als würde sich ein Leuchten vor mir auftun, nicht nur im Außen, sondern tief in mir selbst. Eine Erinnerung, dass Heilung und Klarheit immer möglich sind, egal wie dunkel der Weg zuvor gewesen war.

 

Die Astralis Essenz ist seitdem das Herzstück meiner Arbeit. Sie ist nicht einfach etwas, das man herstellt – sie wird geboren, in einem Prozess, der die Seele, die Weisheit der Natur und das Licht miteinander verbindet. Sie ist lebendig, einzigartig, individuell – und begleitet Menschen wie ein Schlüssel durch Zeit und Raum.

 

Die Astralis Essenz ist kein Produkt, das man kaufen oder verkaufen kann. Sie ist die Quintessenz eines ganzen Lebensweges. In ihr fließen die Erfahrungen meiner dunkelsten Stunden und meiner hellsten Momente, die Liebe, die mich getragen und geheilt hat, die Weisheit meiner Ausbildungen und das unendliche Geschenk der Natur.

Sie ist wie ein Spiegel, der nicht nur das Äußere zeigt, sondern die tiefste Schicht deiner Seele berührt. Ein lebendiger Begleiter, der dich erinnert, wer du bist und welche Kraft in dir ruht. Keine Flasche, kein Tropfen allein – sondern ein Schlüssel, der dich mit deinem eigenen Licht verbindet.

Die Astralis Essenz wirkt jenseits von Zeit und Raum. Sie ist individuell, einmalig, so einzigartig wie der Mensch, für den sie geboren wird. Und sie ist tief verbunden: mit dir, mit der Natur, mit dem großen Ganzen.

 

Heute weiß ich: Jeder Schritt – die Kindheit in der Natur, die Dunkelheit der Depression, das Geschenk meiner Frau und Familie, die Begegnung mit der Schamanin, die Lehren meiner Ausbildungen, die Worte meiner Bücher und schließlich mein Ankommen in der Rhön – hat mich zu dem gemacht, der ich heute bin.

Ich bin kein Guru und kein Meister, der über anderen steht. Ich bin ein Mensch, der gefallen und wieder aufgestanden ist. Einer, der gelernt hat, dass selbst in der tiefsten Nacht noch ein Funke glimmt – und dass in jedem von uns ein Licht lebt, das nur darauf wartet, wieder gesehen und gelebt zu werden.

Und genau dieses Licht möchte ich dir zeigen. Nicht als jemand, der vorangeht und dich belehrt, sondern als Weggefährte, der an deiner Seite geht. Denn das, was ich auf meinem Weg gefunden habe, liegt auch in dir.

 

Und genau das möchte ich dir weitergeben.

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